Im Markenzweck-Workshop von Mindsource Core arbeiten wir selten mit leeren Visionboards. Stattdessen stellen wir Fragen, die Konflikte sichtbar machen — denn genau dort steckt oft der echte Zweck.
Beispiele: Für wen würden wir ein profitables Angebot bewusst nicht machen? Welche Zusagen halten wir auch dann, wenn der Wettbewerb lautere Claims setzt? Welches Problem unserer Kundschaft lösen wir besser als ein reiner Preisvorteil?
Weitere Fragen richten sich an die interne Wahrheit: Welche Entscheidung der letzten zwölf Monate widerspricht unserem öffentlichen Ton? Was müssten neue Mitarbeitende in der ersten Woche über unsere Haltung verstehen?
Die Antworten werden verdichtet, nicht geschönt. Ein Markenzweck, der allen gefällt und niemanden verpflichtet, trägt in der Außenkommunikation kaum. Purpose-Driven Branding braucht Formulierungen, die man im Meeting zitieren und gegenhalten kann.